Im Café Miteinander begrüßte man das neue Jahr mit einem Glas Sekt
Mit einem bildreichen und informativen Programm startete das Farrenstall-Team mit seinen Gästen in das neue Jahr.

Mit einem Glas Sekt begrüßten die Gäste gemeinsam mit dem Team das Jahr 2026, gepaart mit einem Gedicht von Peter Rosegger, das Zufriedenheit und Humor ausdrückte und von Eli Vogelsang vorgetragen wurde.
Bürgermeister Torben Dorn war zu Gast – nicht nur, weil er mit seinen Bürgerinnen und Bürgern auf das neue Jahr anstoßen wollte, sondern auch, weil er sich bei den Frauen bedanken wollte, die das „Café Miteinander“ im Bürgerzentrum Farrenstall mit Leben füllen. Dies sei keine Selbstverständlichkeit, sondern bedürfe großer Vorbereitung und Planung. Hier spüre man die Freude der Frauen untereinander, die das „Café Miteinander“ gemeinsam bewerkstelligen.
So gebe es entsprechend der Jahreszeit oder dem jeweiligen Thema eine Ausschmückung des Raumes, und die Dekorationen auf den Tischen laden dazu ein, sich einfach verwöhnen zu lassen. Hinzu kommen die erlesenen und leckeren Kuchen und Torten, welche die Frauen backen. Hier spüre man, dass Ehrenamt auch Spaß machen kann.
Wir als Gemeinde können uns glücklich schätzen, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger – sei es in den Vereinen oder gerade auch ehrenamtlich – engagieren, so Torben Dorn zu den Frauen. Er komme auch nicht mit leeren Händen, sondern mit kleinen Präsenten als Zeichen der Anerkennung und des Dankes für das Engagement, das sie für die Gemeinde einbringen. Hierzu überreichte der Bürgermeister dem Team den Kreisalmanach sowie eine kleine Köstlichkeit vom Dauchinger Haslenhof.
Im Mittelpunkt des Mittags stand die Diashow von Elfriede und Karlheinz Hoffmann, die den Gästen in Wort und Bild von ihrer Reise zur Kirschblüte in Japan berichteten. Ein Land, das einem mit einer anderen Kultur, Gebräuchen und Riten begegnet – angefangen bei den Menschenmassen in den Großstädten wie Tokio bis hin zu den Bergdörfern, wo der Schnee das ganze Jahr liegt und in den Wintermonaten über einen Meter beträgt, und natürlich die zahlreichen Tempel sowie die buddhistischen, menschengroßen Figuren, die großes Erstaunen hervorrufen.
Zu den Hauptzielen der Reise gehörte natürlich auch die Kirschblüte, die für die Japaner selbst jedes Frühjahr zu einem großen Fest und Anziehungspunkt wird. Der anhaltende Applaus der Gäste drückte aus, dass sie von diesem informativen Streifzug durch Japan begeistert waren.
Das nächste „Café Miteinander“ öffnet wieder am Schmotzige Dunnschtig, wo es dann natürlich auch närrisch zugehen wird.

