Rathaus Dauchingen

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Straßensanierung Kehrbühlstraße – viel Geduld der Anwohnerschaft war gefragt

Umfangreiche Tiefbausanierungsmaßnahme nach 2 Jahren endlich weitestgehend abgeschlossen

Am Mittwoch, den 10.11.2021 wurde an der Schnittstelle Kehrbühlstraße Brendweg mit dem Asphalteinbau durch die Firma Walter Straßenbau aus Trossingen begonnen.

Bis zum 11.10.2021 konnte die komplette Tragschicht in der gesamten Kehrbühlstraße eingebaut werden. Mit der Aufbringung der Deckschicht am Donnerstag, den 11.10.2021 war dann der Asphalteinbau vollständig abgeschlossen. In der aktuellen Woche soll die Pflasterung im Kreuzungsbereich Kehrbühlstraße und Brendweg erfolgen. Danach ist die umfangreichste und zugleich teuerste Tiefbausanierungsmaßnahme in der Geschichte der Gemeinde nach 2 Jahren weitestgehend abgeschlossen. Für knapp 2,6 Millionen Euro Gesamtkosten (brutto, inklusive aller Honorare und Nebenkosten) wurden dann sämtliche Ver- und Entsorgungsleitungen sowie der Unterbau, die Tragschicht und Deckschicht in den beiden Straßenzügen Wilhelm-Feder-Straße und Kehrbühlstraße vollständig erneuert. Da sich der Gemeinderat für eine städtebauliche Aufwertung durch Baumpflanzungen, Grünbeete und Wechsel der Belagsflächen entschieden hatte, konnte aus dem Landessanierungsprogramm ein Zuschuss in Höhe von 643.000 EUR für die Gesamtmaßnahme generiert werden.

Die Gemeindeverwaltung dankt allen Anwohnern für deren große Geduld und das Ertragen der Einschränkungen durch die Nichtzufahrbarkeit ihrer Grundstücke sowie den Baulärm und Bauschmutz. Wir entschuldigen uns auch für mehrere Terminverschiebungen und mehrere Fehlankündigungen. Der Informationsfluss durch den verantwortlichen Bauleiter der bauausführenden Firma über wesentliche Bauabläufe, Sperrungen und Änderungen war leider unzureichend. Dies wurde auch in persönlichen Gesprächen mit der Geschäftsleitung der bauausführenden Firma erörtert.  

Die Gemeindeverwaltung hofft und wünscht, dass sich die Anwohnerschaft mit der neuen Straßengestaltung wohlfühlt und möglichst lange von den neuen Ver- und Entsorgungsleitungen profitieren kann. Die erste mobile Geschwindigkeitskontrolle durch die Landkreisverwaltung hatte Mitte September stattgefunden. Während der zweistündigen Messung im Zeitraum des Berufsverkehrs wurden 50 Fahrzeuge gemessen und 14 Überschreitungen festgestellt, was einem Anteil von 28 % entspricht. Es wurde uns zugesagt, dass nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen regelmäßige mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden werden.

Noch offen sind die Restarbeiten entlang der neuen Kirchenmauer. Da diese noch auf östlicher Seite zur Verlängerung ansteht, können die noch fehlenden Pflaster- und Asphaltarbeiten nicht mehr in diesem Jahr durchgeführt werden. Was ebenfalls noch offen ist sind die Außenanlagen am Wilhelm-Feder-Haus wie der Tausch der defekten Steine (Abplatzungen) der Firma Kronimus.

 
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