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Nr. 59
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Luft
als Wärmequelle gibt es überall. Der bauliche Aufwand ist gering.
Ventilatoren führen die Außenluft am Verdampfer der Wärmepumpe vorbei, wobei ihr Wärme entzogen wird. Die abgekühlte Luft wird nach aussen zurück geführt.
Ein Nachteil ist, daß die Heizleistung mit fallender Aussentemperatur sinkt, d.h. wenn es draussen sehr kalt und somit der Wärmebedarf groß ist, steht eine niedrige Heizleistung zur Verfügung. Deshalb ist monovalenter Betrieb nicht sinnvoll, denn die Wärmepumpe müßte sehr groß ausgelegt werden. Daher bietet sich hier ein bivalenter bzw. monoenergetischer Betrieb an.
Obwohl Wärmepumpen leise laufen, entstehen bei der Luftwärmepumpe Geräusche, die innerhalb der Vorschriften liegen, aber nicht unhörbar sind. Deshalb sollte der Aufstellort sorgfältig ausgewählt werden, um eventuelle Probleme mit den Nachbarn zu vermeiden.
Tip
zum Thema
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| Nr. 45 | "Klimaschutz" |
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| Nr. 56 | "Wärmepumpen" |
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