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Nr. 17
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Gezielte Wärmedämmung ist eine der effektivsten Möglichkeiten, im Haus Energie zu sparen. Bei der Planung eines Neubaus sollten die Möglichkeiten des Wärmeschutzes von vornherein mit einbezogen werden. Doch auch bei Altbauten kann durch eine sinnvolle nachträgliche Wärmedämmung der Außenwand, der Dach- und Kellerdecke sowie durch eine Verbesserung des Fenster der Heizenergiebedarf um mindestens 50% gesenkt werden.
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Die Wärmedämmwirkung eines Baustoffes ist um so größer, je geringer sein Raumgewicht und sein Feuchtigkeitsgehalt sind. Die Unterschiede werden im Bild anschaulich: die Baustoffe unterschiedlicher Dicke (1:15:50) haben die gleiche Wärmedämmwirkung. |
Durch die Fenster- und Türfugen der meisten Häuser dringt viel mehr frische Luft ein,
als wir für ein gesundes Wohnen brauchen. Gleichzeitig strömt mehr erwärmte Luft nach
draußen, als wir uns leisten können.
Bei relativ winddichten Häusern wird etwa alle zwei Stunden die gesamte Raumluft
ausgewechselt. Bei undichteren Fugen und in windreichen Gegenden geschieht das ungefähr
jede halbe Stunde!
| Verbesserte Wärmedämmung hilft nicht nur Heizkosten sparen, sondern
trägt auch zu einem besseren Raumklima bei: wärmere Oberflächen wirken angenehmer, weil
der menschliche Körper weniger Wärme an sie abstrahlt. Der Einbau von doppelverglasten Fenstern, der gleichzeitig der Modernisierung des Hauses und der Energieeinsparung dient, ist heute eine besonders häufige Verbesserung des Wärmeschutzes. Wenn es jedoch ausschließlich um die Senkung des Brennstoffverbrauchs geht, ist in den meisten Fällen die nachträgliche Dämmung des Dachraumes die lohnendste Wärmeschutz-Maßnahme. |
![]() Der jährliche Wärmeverlust pro Quadratmeter Fensterfläche enstpricht - bei Einfachverglasung ca. 40 l Heizöl
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| Gemeinde Dauchingen: 07721-9777-0
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