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garten und grün

Nr. 12
Bodenentsiegelung

garten und grün

Versiegeln heißt vernichten

Ansicht eines versiegelten VorplatzesGrundsätzlich ist versiegelter Boden toter Boden, da die Bodenlebewesen in einem abgedichteten Boden keine Überlebenschance haben.

Jeder kann dazu beitragen, daß der Natur ein Stück Lebensraum zurückgegeben wird.

Neben den einerseits sicherlich notwendigen Bodenversiegelungen bei stark beanspruchten Flächen (zum Beispiel für Verkehr oder Industrie), gibt es anderseits eine große Anzahl unnötig versiegelter Flächen.

Tragen Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten dazu bei, den anhaltenden Prozeß des Landschaftsverbrauchs einzudämmen, indem Sie überflüssige Bodenbefestigungen entfernen.
Vormals offene Bodenflächen werden von den überflüssigen künstlichen Befestigungen (wie Pflaster, Asphalt, Teer, Platten) befreit (entsiegelt). Die Böden können wieder in einen naturnahen Zustand zurückgeführt werden.

Selbst kleinste Flächen, die entsiegelt und wieder begrünt werden, sind für die Natur ein großer Gewinn.

Schotterrasen (Schemaschnitt)

 

So wird der Garagenvorplatz wasserdurchlässig

Gerade in Garten-, Vorgarten-, Innenhof- und Einfahrtsbereichen rund um's Haus könnten überdimensionierte Bodenversiegelungen vermieden werden, wenn sie denn überhaupt notwendig sind.

Aufbau einer Pflasterdecke, im Sand verlegt (Schemaschnitt)

 Wassergebundene Decke (Schemaschnitt)

Tip: Dauchingen fördert die Bodenentsiegelung

gefördert wird:

  • Entsiegelung und Begrünung von Flächen (max. 1350,- DM)
  • Erstmalige Dachbegrünung (30 % der entstehenden Kosten)
  • Erstmalige Fasadenbegrünung (50% der Kosten)
  • Anplflanzung von Laubbäumen (max. 500,- DM pro Baum)

An wen kann ich mich wenden?

Die Förderrichtlinien und Antragsformulare sind im Rathaus Dauchingen erhältlich

 

haben sie fragen
Gemeinde Dauchingen: 07721-9777-0

kommunalplan (logo) 07461-73050